So hilft ein Besuch beim Chiropraktiker bei Kopfschmerzen und Migräne

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Kopfschmerzen und Migräne können ein echtes Leiden sein. Diese Seite erörtert, was Kopfschmerzen und Migräne definiert und wie der Chiropraktiker bei Migräne und Kopfschmerzen helfen kann.

Was sind Kopfschmerzen bzw. was ist Migräne?

Experten unterscheiden zervikalen Kopfschmerz, Migräne oder Spannungskopfschmerz. Der zervikale Kopfschmerz wird umgangssprachlich auch Nacken- oder Spannungskopfschmerzen genannt. Er beginnt meist einseitig am Hinterkopf und wandert nach vorne, oft von Schulter- oder Armschmerzen begleitet. Zervikale Kopfschmerzen lassen sich durch Medikamente oft nicht bessern.

Acht Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen

Bei Migräne sind pochende, einseitige Kopfschmerzen, begleitet von Blitzen in den Augen und oft auch Übelkeit und Erbrechen. Manchmal gehen sie auch mit neurologischen Störungen oder Zahnschmerzen einher. Sie peinigt hierzulande rund acht Millionen Menschen, Frauen dreimal so häufig wie Männer. Meist kommt es zu spontanen Besserungen oder Heilung. Bei Spannungskopfschmerzen sind die Muskeln im Bereich des Nackens und der Schulter angespannt. Die Schmerzen treten in Wellen auf und sind drückend oder pochend. Lies mehr zur chiropraktischen Behandlung von Nackenschmerzen und Nackenverspannungen hier.

Wie behandelt der Chiropraktiker Migräne?

Eine spinale Manipulation ist eine effektive Methode, um zervikale Kopfschmerzen zu behandeln. Dabei wendet der Chiropraktiker eine kontrollierte Kraft an bestimmten Gelenken der Halswirbelsäule an. Zusätzlich hilft die Gelenkmobilisation, bei die Gelenke passiv bewegt werden und so wieder beweglicher sind. Von Kopfschmerz und Migräne geplagte Patienten und Patientinnen können durch neuromuskuläre Massage Linderung erfahren. Dabei massiert der Chiropraktiker bestimmte Triggerpunkte, die die Schmerzen auslösen – diese befinden sich im Rücken, in der Schulter sowie im Nacken und Kopf. In der Folge entspannen sich die Muskeln, die Durchblutung wird verbessert und der Druck auf die Nerven, die die Schmerzsignale an das Gehirn senden, wird minimiert. Zusätzlich können zur Linderung sportmedizinischen Übungen eingesetzt werden sowie Entspannungstechniken, Stressbewältigung und einer Ernährungsberatung. Spannungskopfschmerzen werden oft mit einer Kombination aus einer Triggerpunkttherapie, therapeutischer Mobilisation und Dehnung behandelt. Bei der Triggerpunkttherapie werden bestimmte Punkte am Körper stimuliert, die für die Schmerzen verantwortlich sind. Durch diese Stimulation können Verhärtungen in den Muskeln gelöst und die Durchblutung angeregt werden. Die Mobilisation ist eine sanfte Bewegungstechnik, bei der Blockaden im Bereich der Gelenke und Wirbelkörper gelöst werden sollen.

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